Fluchtspuren verfolgen – “Dorthin wo Milch und Honig fließen”.

© Engagement Global

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Großer Geist, bewahre mich davor über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Schuhen gegangen bin.“ So lautet eine Indianische Weisheit, in der es nicht darum geht, in fremden Schuhen zu laufen, sondern so weit wie möglich die Perspektive eines anderen Menschen anzunehmen, die Welt mit seinen Augen zu sehen.

Die Perspektive eines geflüchteten Menschen einzunehmen, ein wenig zu spüren, wie es sein kann, wenn man Heimat, Familie und Freunde verlassen muss, diese Möglichkeit will die Theaterproduktion „Dorthin wo Milch und Honig fließen“ eröffnen. Die Bühne dafür ist ein ganzer Stadtteil in Düsseldorf. Während Geflüchtete ihre wahren Geschichten mittels eines Audio-Guides erzählen, führen sie die Theatergänger und Theatergängerinnen auf eine inszenierte Fußreise durch Düsseldorf Oberbilk. Neben den professionellen Schauspielern, die in verschiedene Rollen schlüpfen und an verschiedenen Orten Teil der Geschichte werden, sind auch Menschen aus dem Stadtteil wichtige Protagonisten. So treffen Kunst und Realität zusammen und führen zu einer ganz persönlichen Auseinandersetzung mit einem sehr aktuellen Thema.
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Kátia live at the Olympia

DownloadVor ausverkauften Plätzen fand das Konzert am 23. Januar 2012 im Pariser Olympia statt. Wer neben dem akustischen Genuss auch das Visuelle mag, ist mit dieser ersten Live-Aufnahme der begnadeten Fado-Sängerin Kátia Guerreiro bestens bedient.

Die vorliegende Box „Katia live at the Olympia“ bietet neben einer CD mit 13 ausgewählten Stücken auch eine DVD, die mit 20 Songs den ganzen Abend bildlich festhält. „J’ai des jupes de toutes les couleurs…“ (ich habe Röcke in vielen Farben), teilt die Sängerin ihrem Publikum mit, doch die Farben des Abends sind Gold und Schwarz. (…)mehr auf melodiva.de

Migration und Gesellschaft

2015-04-02 16_29_23-ClipboardGute Strategien zur Sicherung von Fachkräften, wie das IQ Programm der Bundesregierung dazu beitragen kann, was das Anerkennungsgesetz bisher gebracht hat und vieles mehr steht in der neuen Ausgabe von IGMigration, die Sie hier lesen können.

Lyambiko: Muse

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Das neue Album der deutschen Jazz-Sängerin Lyambiko passt thematisch bestens zu Melodiva. Auf „Muse“ hat Lyambiko, die sonst gerne auch Songs von Gershwin und anderen männlichen Vertretern aus dem Great American Songbook singt, Stücke ausgewählt, die alle aus Frauenfedern stammen. Das betrifft sowohl die Musik als auch die Texte der 14 Songs auf diesem Album. Lyambiko fügt sie zusammen zu einer eigenen kontemporären musikalischen Geschichte. weiter lesen auf melodiva.de …

Traurig schön: Klezmers Techter

Drei Damen und ein trauriges Liedele

Drei Damen und ein trauriges Liedele

Seit ihrem letzten Album („Shoschanim“) ist einige Zeit vergangen, doch das Warten hat sich gelohnt. Die dritte CD der Techter ist genauso melancholisch-gefühlvoll wie ihre letzte Scheibe. Auf „Mayim“ präsentieren die drei Musikerinnen erneut 13 Stücke, die zwischen fröhlichen Tanzliedern und tieftraurigen Balladen wechseln. Die ersten zwei Stücke geben den Ton der CD an. Heiter beginnt das Klezmer-Vergnügen mit „Freylekhs Nr. 52“ (Freylekhs ist die Abkürzung von “a freylekhs sttikele” = ein fröhliches Stückchen), worauf gleich das dunkle „Uvyom Hashabatt – Avinu Malkenu“ folgt, ein Stück, das aus der jüdischen Liturgie stammt. weiter lesen auf melodiva.de …

Nora Sänger: Almost Golden

Mithilfe eines Crowdfunding-Projekts hat die Hamburger Singer-Songwriterin Nora Sänger ihr erstes Album „Almost Golden“ realisiert. Country-Musik von der Waterkant, die problemlos auch in Nashville verortet werden könnte. Dabei hat die Sängerin noch nie einen Fuß in die Country-Hauptstadt gesetzt und erachtet es inzwischen auch nicht mehr für nötig. Das Album gibt ihr Recht. Darauf singt sie 10 Songs, die ganz ohne elektronische Klang-Bastelei auskommen, unplugged sozusagen, lediglich mit Pedal Steel Gitarre, Ukulele und Mundharmonika vertont. nora

Der März ist da – und die neue Libelle auch

LibelleHier könnt ihr das e-mag lesen

Tolle Singvögel aus Berlin

Yellow Bird
“Sing”

yellow bird
Dass dieser Sound aus dem Berlin des 21. Jahrhunderts stammt, will man zuerst nicht meinen. Eher denkt man an den tiefsten Süden der USA und an eine Zeit Anfang bis Mitte des vorigen Jahrhunderts, als SängerInnen wie Hank Williams und Kitty Wells Chart-Topper waren. Doch dann hört man auf einmal die kleinen Brüche, erkennt, dass hier mit dem Hillbilly-Honky-Tonk-Sound gekonnt und witzig gespielt wird. FolkBluegrassCountryRoots-Musik nennt die Band mit dem Sängerinnen-Duo Manon Kahle und Lucia Cadotsch ihre Musik. Die Musiker – neben den Sängerinnen Ronny Graupe an Gitarre, Banjo und Bass, Uli Kempendorff an der Klarinette und Michael Griener am Schlagzeug – covern Klassiker aus den 30er bis 50er Jahren und verleihen ihnen einen ganz eigenen, frechen Sound. weiter lesen auf melodiva.de …

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Acuerdo

Acuerdo
“Desde el Alma”
Acuerdo
Acuerdo – das sind Anja Dolak am Akkordeon und Bernhard Hariolf Suhm am Cello. Ihr neues Album hat das Duo nicht nur nach dem weltberühmten kreolischen Walzer von Rosita Melo betitelt, sondern sie präsentieren auch ihre Version des bekannten Stücks. Daneben sind auch Tango, Musette und Klezmerstücke zu hören, die alle so klingen wie „von der Seele“ entsprungen. weiter lesen auf melodiva.de …

Die Februar-Libelle

ist da.

Libelle

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