Merry Christmas, Frohes Fest & Afehyia Pa!

schönes Schild im Lieblingsplatz Hotel, St. Peter Ording

gesehen im Lieblingsplatz Hotel, St. Peter Ording

Musiktipps zum Jahresende

Lydie Auvray: Musetteries

Lydie und ihr Akkordean &copy Lydie Auvray

Lydie und ihr Akkordeon © Lydie Auvray


Die aus der Normandie stammende Wahl-Kölnerin Auvray ist eine Meisterin auf dem Akkordeon. Mit ihrem Instrument hat sie bereits zahlreiche Künstler wie Hannes Wader, Peter Maffay oder Stefan Remmler begleitet und noch mehr eigene Projekte und Alben realisiert.
Auf „Musetteries“, ihrem 21. Album, versprüht die Akkordeonistin wieder französisches Flair. mehr lesen auf melodiva.de

Erna Rot: Ode An Die Freude

Erna Rots Debüt

Erna Rots Debüt


Mit „Ode An Die Freude“ gibt Erna Rot, die im Leben außerhalb der Musik Constanze Klaue heißt, ihr musikalisches Debüt. Auf ihrem ersten Album präsentiert sie 10 Songs, fast alle selbstkomponiert und selbstgetextet. Die CD beginnt mit dem titelgebendem Stück, einem Song, der mich an die traditionellen Trauermärsche von New Orleans erinnert. Erst ein langsamer, getragener Marsch, tiefe Akkordeon-Töne – dann der plötzliche Taktwechsel zu einer ausgelassenen, verspielteren Melodie. Freude und Trauer liegen nun mal sehr nah beieinander.weiterlesen

Cécile McLorin Salvant: For One To Love

Große Brille, großartige Stimme © Agentur

Große Brille, großartige Stimme © Agentur


Sie ist eine dieser modernen Globalistinnen, deren erweiterter Erfahrungs-Horizont ihre jeweilig gewählten Kunstformen enorm bereichert. Mit frankophonen Wurzeln in Florida aufgewachsen – die Mutter Französin d’outre mer, der Vater aus Haiti – und in Frankreich Jura und Musik studiert, schwingen bei Cécile McLorin Salvants Gesang viele verschiedene Einflüsse mit. Ein gewisses französisches “je ne sais quoi” trifft auf die Seele des wahrhaftigen Blues. Auf diesem ihrem dritten Album präsentiert die Sängerin eigenwillige Interpretationen von bekannten und weniger bekannten Standards neben ebenso kapriziös-ausgefallenen Eigenkompositionen. Dabei kommt ihre Stimme in einer Ton-Bandbreite zur Geltung, die Staunen hervorruft. Auf den 12 Tracks erklingt diese von mädchenhaft hell bis tiefdunkel, mal flötend und hauchend, dann wieder kraftvoll und voller Soul.
Die Jazz-Sängerin mit dem Markenzeichen übergroßer Brillen covert auf dem Album alte Jazzstandards, Songs aus Broadway-Musicals und singt fünf eigene Titel, die sich alle um das große Thema der unerfüllten Liebe drehen. mehr lesen

Familie im Dezember

Libelle dezember 2015
Im Dezember starten immer so viele Filme, dass es schwer ist den Überblick zu behalten. Libelle verrät hier welche Filme wir für Familien besonders empfehlenswert finden.
Und liefert reichlich Lesestoff über weitere Themen, die Familien interessieren.
e-mag hier lesen

Lecker Schnittchen

Edle Schnittchen: Zum Mond schießen

©Edle Schnittchen

©Edle Schnittchen

Frivol, lustig und erfrischend – so würde ich kurz und knapp die zweite CD des Chanson-Duos “Edle Schnittchen” beschreiben. Edle Schnittchen, das sind zwei Sarahs aus der Schweiz mit jeder Menge musikalischem Talent und noch mehr Sinn für Humor. Sarah Rama Zuber (Klavier) und Sarah Lay (Gesang) präsentieren selbst komponierte und getextete Pop-Chansons mit fröhlichen Melodien und witzigen Texten. Dabei bewegen sich die zwei Musikerinnen mühelos zwischen Rock, Folk, Country, Jazz, weben musikalische Elemente aus dem Balkan oder der Karibik in ihre Songs ein, und präsentieren einen Mix an der Grenze zur Karnevals-Stimmung (das ist hier positive gemeint!) weiter lesen auf melodiva.de …

Wie sieht gelebte Vielfalt aus? Antwortversuch einer Gewerkschaft.

Cover-IGMigration_Nr_29

Was die IG Metall unter Vielfalt versteht und was in einigen Metall-Betrieben unternommen wird, um Vielfalt zu gestalten, lesen Sie hier

Großeltern heute – anders als früher?

Libelle Oktober 2015 von Libelle Stadt ... Kultur ... FamilieDie Oktober-Ausgabe der Libelle ist da und kann

hier gelesen werden

Lizz Wright singt über die Liebe

“Freedom And Surrender”

Wie viele Soul- und Jazzgrößen vor ihr wurzelt Lizz Wright’s Gesangskarriere in einem Südstaaten-Gospelchor. Als Jugendliche sang sie in der Kirche, in der ihr Vater predigte. Nach Abschluss der High School folgte ein Gesangsstudium. Ihr Debütalbum „Salt“ platzierte sich 2003 auf Anhieb unter den Top Ten der US-Jazz Charts, wie auch die folgenden Alben „Dreaming Wide Awake“ und „The Orchid“, die sogar unter den Top 3 landeten.
„Freedom and Surrender“ ist das fünfte Album der Sängerin. Dafür hat sie auch ihr Label gewechselt. Für diese erste Zusammenarbeit mit Concord Records holte sie sich Erfolgsproduzent Larry Klein, der bereits Größen wie Joni Mitchell, Madeleine Peyroux und Tracy Chapman produziert hat. Somit ist der Erfolg der Scheibe fast vorprogrammiert.
Geplant war eine CD mit bekannten Coverversionen, herausgekommen ist ein Album mit überwiegend Eigenkompositionen der Sängerin. Coversongs aufzunehmen sei wie eine gute Hausarbeit abzuliefern, meint Wright, die die Zeit gekommen sah, etwas Eigenes zu erschaffen. Und so klingen selbst die fünf gecoverten Songs auf dieser Scheibe neu, frisch, anders. Sie macht sich die Songs zu eigen. … weiter lesen auf melodiva.de

Mit Libelle in den Herbst

Das neue Heft ist da! Wie immer mit vielen interessanten Themen rund um unsere schöne Stadt, Kultur, Familie.
Libelle September 2015

Und hier können Sie das komplette Heft lesen …

Erfolgreich geblasen: Sistergold “Saxesse”

cd-Saxesse_Cover-07df118aVier Frauen, vier Saxophone und ein Sound, der richtig Spaß macht. Die “goldenen” Schwestern Kerstin Röhn (Bariton- und Sopransax), Sigrun Krüger (Tenorsax & Klarinette), Elisabeth Flämig (Alt- und Tenorsax) und Imken Röhrs (Sopran- und Baritonsax) zaubern mit ihrem zweiten Album super tolle Laune herbei. ->weiter lesen auf melodiva.de …

Gegen Rechtspopulismus

CoverDie aktuelle Ausgabe der Zeitschrift IGMigration befasst sich mit dem Thema Rechtspopulismus und zeigt, wie Gewerkschaften und Betriebe gegen rechte Strömungen steuern können.
Zu lesen hier…