Prächtige Nachtpracht

Andreas Hermenau Quartet: Die Nachtpracht
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Dies ist meine erste Begegnung mit der Münchener Pianistin und Sängerin Andrea Hermenau und – ich bin begeistert! „Die Nachtpracht“ ist ein zauberhaftes Album, auf dem alle zehn Tracks den Zuhörer berühren!
Knapp die Hälfte der Kompositionen stammen aus der Feder der Künstlerin, die schon im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspielen begann. Dazu kommen neu von ihr arrangierte traditionelle bosnische und albanische Lieder. Mit ihrer klaren Stimme eröffnet die Sängerin das Album, erst nach und nach gesellen sich Piano, Saxophon und Bass dazu.www.melodiva.de >weiter lesen auf melodiva.de

Fair frühstücken, reparieren statt wegwerfen, wohnen in Gemeinschaft …

Was in Düsseldorf so alles getan wird, um den Agenda 21 Zielen näher zu kommen, lesen Sie in der neuen Ausgabe von “Agenda 21: Das Zukunftsmagazin für Düsseldorf”.
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Klicken Sie hier, um die Online-Ausgaben zu lesen.

Malochen mit Migrationshintergrund

Wunsch und Wirklichkeit in der deutschen Arbeitswelt – Vieles zum Thema jetzt Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe von IGMigration. Hier lesen:IGMigration-02-2014
IGMigration erscheint drei Mal pro Jahr und informiert über aktuell anstehende Fragen zur Gleichstellung, Staatsangehörigkeit und der Integration in Gesellschaft, Politik und in den Betrieben.

Stadt – Kultur – Familie

Die Februar-Libelle ist da!
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Jazz an einem Winterabend

www.melodiva.deAm 3. Januar zum dritten Mal: Winterjazz in Köln. Nach dem Vorbild des Winter Jazz Festes von New York City, das dieses Jahr in die 10. Runde geht, hat Angelika Niescier 2012 das Kölner Festival ins Leben gerufen. Die Saxofonistin und Komponistin wollte und will zeigen, welches geballte Jazz-Potential in der Domstadt beheimatet ist. Im Kölner Stadtgarten, einer bekannten Einrichtung für Jazzkonzerte, Welt- und Neue Musik, hat Angelika Niescier erneut ein köstliches musikalisches Menü zusammengestellt. weiter lesen auf melodiva.de

Sabrina Starke: “Lean On Me – The Songs of Bill Withers”

sabrinaEinige seiner Songs waren nicht nur US-Charttoppers, sondern gingen um die ganze Welt. Wer kennt etwa nicht „Ain’t No Sunshine“ – ein Hit, der über 350 Mal gecovert worden ist, unter anderem von Sting, Tom Jones und Michael Jackson? Oder „Lean On Me“, ebenfalls einer der großen Bill Withers Hits? Die niederländische Sängerin Sabrina Starke, in ihrer Heimat 2008 mit dem Edison Pop Award als beste Newcomerin ausgezeichnet, schreibt normalerweise eigene Songs. Doch auf ihrem jüngsten Album singt sie 12 der bekanntesten Lieder des US-amerikanischen Sängers, begleitet vom Metropole Orchestra unter der Leitung von Vince Mendoza.>weiter lesen auf melodiva.de…

Top Note, nicht nur für “One Note”

Stacey Kent:”The Changing Lights”

Seit sie 2001 mit dem British Jazz Award und ein Jahr später mit dem BBC Jazz Award ausgezeichnet wurde, gilt Stacey Kent als eine der besten weiblichen zeitgenössischen Jazz-Talente weltweit. Den German Jazz Award hat die Sängerin übrigens auch schon eingeheimst. Die Alben der gebürtigen Amerikanerin wurden dann auch fast immer zu Bestsellern des Genres. Auch das neue Album „The Changing Lights“ klingt verdächtig danach, in der Rubrik Jazz wieder ganz oben in den Charts zu landen. mehr lesen auf melodiva.de …

Die letzte Libelle des Jahres …

ist da! Mit vielen Tipps und Informationen für Familien in Düsseldorf – nicht nur für die Advents- und Weihnachtszeit.

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Nordische Klänge

Anna Maria: “Saknað Fornaldar”

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Die isländische Sängerin Anna Maria pendelt immer wieder zwischen ihrer Heimat und Dänemark. Nachdem sie ihr Musikstudium an der FIH Musikschule in Reykjavik absolvierte, vertiefte sie ihre Kunst später an der Rythmic Musikkonservatorium in Kopenhagen. Als Mitglied der Vocal-Band IKI ist sie in Dänemark keine Unbekannte. Die Band gehörte zu den Gewinnern der Danish Music Awards 2011.

In diesem Jahr hat Anna Maria ihr erstes Soloalbum herausgebracht. Auf „Saknað Fornalder“ hat sie acht Gedichte aus ihrer Heimat vertont. Sie eröffnet den Poesie-Reigen mit einem Gedicht des isländischen Nationaldichters Matthias Jochumsson, aus dessen Feder „Lofsöngur“, die Nationalhymne des Inselstaates stammt. Das Stück ist minimal orchestriert, nur Klavier und Synthesizer – darüber die vielschichtige Stimme der Sängerin … auf melodiva.de weiter lesen

Fela Kuti wäre stolz!

Sofi Hellborg “Sun & Rain”
Sofi Hellborg
Foto ©anneli svensson
Wie das grooved! Das ist definitiv kein Album für Couch Potatoes. Die neue Scheibe der Saxophonistin Sofi Hellborg geht direkt in die Beine. Und zwar vom ersten bis zum letzten Track. Die Blonde aus dem kühlen Norden hat sich im Alter von 17 Jahren für dieses Instrument entschieden. Von Anfang an war sie dabei von der Musik Afrikas fasziniert. 1982 unternahm sie mit gerade mal Anfang Zwanzig eine fünfmonatige Reise durch Kamerun, wo sie mit vielen einheimischen Musikern jammte. Später tourte sie mit Mory Kanté und nahm mit ihm die zwei erfolgreichen Alben „10 Kola Nuts“ und „Akwaba Beach“ auf. Seitdem sind die afrikanischen Einflüsse unüberhörbarer Teil der Musik Sofi Hellborgs. mehr lesen auf melodiva.de