Familienthemen im Sommer: Die Libelle im August

Augsut Libelle

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oops – schon der 10. des Monats? Die Juli-Libelle gab’s natürlich pünktlich zum Monatsanfang

Libelle Juliund hier geht es zum e-paper

Europa: Demokratie auf dem Prüfstand

IGM-Cover055Die aktuelle Ausgabe von IGMigration hat unsere Demokratie zum Thema. Wie viel Solidarität verträgt Demokratie? Warum wird Europa zur Festung? Mehr zu diesen Themen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Klicken Sie hier…

Etta Scollo: Lunaria

Lunaria

In einer schwarz-grauen CD Box kommt das neue Album von Etta Scolla daher. Blättert man durchs Booklet, sieht man einen mittelalterlich gekleideten Mann durch die Seiten spazieren. Mal schwebt er, auf dem Mond sitzend über den Dächern einer Stadt. Dann wird der Mond auf der Ladefläche eines dreirädrigen Piaggios weggefahren, gefolgt von einer Prozession dunkel umhüllter Frauen, Munchs Schrei im Hintergrund. Albtraumhafte, surrealistische Bilder auf jeder Seite. Die dunkle Nacht, der geheimnisvolle Mond, der Traum – das ist Lunaria. weiter lesen auf melodiva.de

Sphere: Home at last

Sphere Cover
Nicola Materna mal ganz anders. Zuletzt stellten wir auf MELODIVA „Wunderbar Allein“ vor, ein Album auf dem Materna herrlich leichte, melancholische Lieder in deutscher Sprache intonierte. Unter dem Titel „Home At Last“ hat die Sängerin aus Münster vor kurzem gemeinsam mit Georg Türk unter dem Namen Sphere ihr drittes Studioalbum veröffentlicht. Auf der neuen Scheibe singt sie ausschließlich auf Englisch; schöne, melodische Songs zwar, doch sie klingen weniger originell als die Lieder auf dem letzten Album, auch wenn es sich bei den 12 neuen Tracks allesamt um Eigenkompositionen des Duos handelt. auf melodiva.de geht es weiter …

Stress lass nach: Die Libelle im Juni

Juni-Libelle
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Best of Mariza

cd_mariza_bestof_w150pxDas harte Leben, die unglückliche Liebe, die unerfüllten Sehnsüchte, die Schwere des Daseins – darum geht es im Fado, eine Musikrichtung, die Anfang des vorletzten Jahrhunderts in den Armenvierteln Lissabons entstanden ist. Mariza gehört zu den Interpretinnen, die dafür sorgen, dass der melancholische Sound auch im 21. Jahrhundert noch viele Fans hat – nicht nur in Portugal. 200 Jahre nach der Geburt des Fado herrscht in den Bars und Kneipen Portugals durch die anhaltende Finanzkrise eine ähnliche Stimmung wie zur Geburtsstunde des traurigen Gesangs. weiter lesen auf melodiva.de

Ein Männer Magazin: Die Libelle im Mai

Mai-Libelle
Die neue Libelle – gibt es überall in Düsseldorf, wo es Familien hinzieht, oder hier als e-paper

Mya Audrey: “Wayfaring Trails”

Ganz ohne großes Plattenlabel im Hintergrund hat die Schweizerin Mya Audrey soeben ihr zweites Album veröffentlicht. Dank Crowdfunding konnte die Musikerin 12 Songs aufnehmen, in denen sie Erfahrungen aus ihrem Leben als Barpianistin musikalisch zusammen getragen hat. Man kann sich gut vorstellen, wie zu später Stunde in der dunklen, relaxten Atmosphäre eines Clubs die Zungen locker werden. Ein zurückhaltender, perlender Klavier-Klangteppich im Hintergrund, die sanfte, mädchenhafte Stimme der Sängerin, ein Cocktail zuviel getrunken und ganze Lebensgeschichten werden ausgebreitet. mehr lesen auf melodiva.de

Warum Artenschutz eine Win-Win-Angelegenheit ist

© SAVE

© SAVE

Selbst während der letzten großen Finanzkrise von 2008/2009, als bei Fernreisen gespart wurde und die Umsätze im Tourismus weltweit um fast 10% zurückgingen, verzeichnete der Kruger National Park in Südafrika einen Besucher-und Umsatz-Plus von fast 5%. Eine Studie ging der Frage nach, warum so viele Gäste den Park besuchten, obwohl sie angaben, dass auch bei Ihnen das Geld knapp war und sie sparen mussten. Die Studie fand heraus, dass für die meisten Befragten einer der wichtigsten Gründe die „wildlife experience“ war. Dass man im Kruger und in anderen Parks und Reservaten die „Big Five“ (Nashörner, Löwen, Büffel, Elefanten, Leoparden) und andere Tiere in freier Laufbahn erleben kann, zieht Besucher an und ist eine wichtige Einnahmequelle. Das gilt nicht nur für die südafrikanische Provinz Mpumalanga, Heimat des Kruger Parks, oder afrikanische Länder wie Kenia oder Botswana, die ebenfalls beliebte Ziele von Safari-Reisenden sind. Das Phänomen „wildlife experience“ lockt Besucher weltweit. Auch der Tauchsport beispielsweise spült jedes Jahr Einnahmen von knapp über 100 Millionen Dollar nach Fidschi, Palau und den Malediven, weil die Taucher Haie und andere Fischsorten in ihrer natürlichen Umgebung erleben wollen. Doch es sind mitnichten nur „exotische“ Ziele, die Tierbeobachter anlocken. mehr lesen…