Kino

Familienkino im Februar

Der Junge mit dem Fahrrad
Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne, Kinostart: 9. Februar
Cyril lebt im Heim, weil sein Vater verschwunden ist. Doch der Zwölfjährige büxt aus, um den Vater zu suchen. Als er akzeptieren muss, dass sein Papa tatsächlich unbekannt verzogen ist und obendrein auch noch sein geliebtes Fahrrad verkauft hat, dreht Cyril durch.

Hugo Cabret
Regie: Martin Scorsese, Kinostart: 9. Februar
Den Golden Globe für die Beste Regie hat er bereits eingeheimst, am 26. Februar wird er wahrscheinlich noch den einen oder anderen Oscar bekommen. Immerhin hat er Nominierungen in 11 Kategorien. Im neuen Film von Kinolegende Martin Scorsese sind die visuellen Effekte sehr beeindruckend, doch die Geschichte kommt etwas lahm daher: Der Waisenjunge Hugo lebt unter den Dächern des Pariser Bahnhofs Montparnasse und sorgt dafür, dass die Bahnhofsuhren immer richtig gehen. Einziges Erinnerungsstück des Jungen an seinen Vater, der ein begnadeter Uhrmacher war, ist eine kaputte Aufziehfigur, zu der der passende Schlüssel fehlt. mehr lesen …

© Paramount Pictures

Yoko
Regie: Franziska Buch, Kinostart: 16. Februar
Ist es ein Hund? Ist es ein Affe? Nein! Das pelzige weiße Wesen, das die 11-jährige Pia in ihrem Baumhaus entdeckt, ist ein Yeti. Und dieser Yeti, genannt Yoko, ist keinesfalls riesig und furchterregend, wie Reinhold Messner uns glauben lassen mag, sondern klein, neugierig, chaotisch und sehr, sehr putzig. Das wundert nicht, denn Yoko entspringt der Fantasie des Kinderbuchautors Knister. Und wenn einer weiß, was Kinder mögen, dann er. mehr …

Kleiner starker Panda
Regie: Greg Manwaring & Michael Schoemann, Kinostart: 23. Februar
Dieser Film ist 3-D für Anfänger, eingebettet in einer Bilderbuchgeschichte mit süßen Tieren und einer Öko-Botschaft: Manchu ist ein neugieriges Pandabärchen, das ständig Fragen stellt. Woher der Wind kommt, wohin der Fluss fließt, was sich hinter dem Bambushain befindet will er wissen. Und so führen
ihn seine täglichen Streifzüge immer tiefer in den Bambuswald hinein, wo er neue Freunde trifft und seltsame Dinge wie Waldrodung sieht.

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Familienkino im Januar: lauter Freunde

Neue Schulfreunde für Christian Ulmen in Jonas ab 5. Januar
Regie: Robert Wilde

Jonas

Jonas mit seiner Schülerband © Delphi Filmverleih

In diesem Film wirkt fast alles echt – und ist es auch. Echte Lehrer, echte Schüler, bis auf den Wiederholer Jonas, der in Wirklichkeit Christian Ulmen heißt. Aber das vergisst man schnell, denn Jonas wirkt fast so echt wie seine Mitschüler. Um doch noch seinen Abschluss zu machen, kehrt der bisherige Schulverweigerer an die Schule zurück und versucht nun mit allen Tricks und Abschreibmittel die Probezeit zu bestehen und den Notendurchschnitt zur Prüfungszulassung zu bekommen. Dabei schreckt Jonas vor Schleimerei und Schmeichelei nicht zurück und gründet gar eine Band-AG, um bei den Lehrern zu punkten. weiter lesen

Den ersten Freund: Anne liebt Philipp ab 12. Januar
Regie: Anne Sewitzky

Anne liebt Philipp

Zwei, die sich gerne haben: Anne liebt Philipp © Farbfilm Verleih

„Anne liebt Philipp“ basiert auf den gleichnamigen skandinavischen Besteller von Vigdis Hjorth, deren Heldin – eine wilde 10-Jährige, die frech und fröhlich daher kommt, und die alle für ein bisschen verrückt halten – in der Tradition von Pippi Langstrumpf steht. Schon im Kindergartenalter hält Anne nichts vom Rosa-Prinzessinnen-Traum und spielt lieber Wikinger mit den Jungs. Sie läuft gerne in den Klamotten ihres Bruders herum und belächelt die gestylten 5-Klässlerinnen, die von Mode und Liebe reden. Liebe ist was für Erwachsene. Dann zieht Philipp mit seiner Familie in das leerstehende Haus ein, von denen die Kinder behaupten, es würde darin spuken, und löst bei Anne ganz seltsame Gefühle aus … weiter lesen Libelle 1-2012

Ein Wiedersehen mit alten Freunden: Die Muppets ab 19. Januar
Regie: James Bobin

Die Muppets

© Walt Disney Studios

Mahnamahnna! Nostalgiker aufgepasst: Die wohl erfolgreichsten Puppen der Fernsehgeschichte sind wieder da. Am Anfang ihres siebten Kinofilms ist ihr Erfolg allerdings schon lange verblasst, die Muppets hat es in alle Winde verstreut. Neue Sendungen und Stars dominieren nun das TV-Geschäft. Das ehemalige Muppets-Studio, mittlerweile eine abrissreife Ruine, wird bald dem fiesen Ölbaron Tex Richman gehören, es sei denn die Muppets treiben 10 Millionen Dollar auf … weiter lesen in Libelle 1-2012

Schlaue Freunde: Fünf Freunde ab 26. Januar
Regie: Mike Marzuk

Fünf Freunde

Vier schlaue Freunde © Constantin Film

Erstaunlich, wie lange schon die „Fünf Freunde“ Kinder begeistern. Vor 70 Jahren erschuf Enid Blyton ihre jungen Helden, deren erstes Abenteuer 1942 auf einer Schatzinsel stattfand. Bis heute erscheinen immer neue Geschichten, in denen die Kids George, Julian, Dick und Anne mit Hund Timmy seltsamen Vorfällen nachgehen und der Polizei meistens einen Schritt voraus sind. An die 100 Bücher gibt es und die Nachfrage ist so groß, das selbst nach Blytons Tod andere Autoren die Abenteuer fortschreiben. Auf Mattscheibe und Leinwand waren die Helden ebenfalls mehrmals zu sehen. Nun kommen die jugendlichen Spürnasen in einer deutschen Produktion groß raus. Die Story: In den Ferien bei einem Ausflug in eine alte Schmugglerhöhle, überhören die Kinder, dass Georges Vater, der berühmte Erfinder Quentin Kirrin, entführt werden soll. … weiter lesen in Libelle 1-2012

Familienkino im Dezember: Weihnachtliche Abenteuer und animierte Fortsetzungen

Der Weihnachtsmuffel

Mr. Maddens (Martin Freemann) hat null Bock auf Merry Xmas

Der Weihnachtsmuffel
Seit seine Freundin ihn verlassen hat, will Grundschullehrer Paul Maddens mit dem ganzen Weihnachts-Frohsinn nichts mehr zu tun haben. Zu dumm, dass ausgerechnet er dazu verdonnert wird, das jährliche Krippenspiel der Schule zu organisieren. mehr
Regie: Debbie Isitt
Darsteller: Martin Freemann, Jason Watkins, Schley Jensen, Marc Wootton u. v. a.
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung

Happy Rutsch
„Six degrees of separation“ auf Russisch. Wer Schräges mag, ist hier richtig. In „Happy Rutsch“ schicken die Filmemacher am Silvesterabend 20 Protagonisten auf eine chaotische Reise durch sechs verschiedene Zeitzonen
des größten Landes der Erde. Neun unterschiedliche Stories werden dabei erzählt, die in zehn verschiedenen Städten stattfinden. Da muss man schon gut aufpassen, um die vielen Figuren nicht durcheinander zu bringen. mehr

Regie: Timur Bekmambetov, Alexander Woitinski
Darsteller: Ivan Urgant, S. Svetlakov, E. Plaksina, N. Presnyakov, V. Brezhneva, A. Smolyaninov, K. Vilkova, S. Garmash u. v. a.
FSK-Freigabe: ab 6 J.

Außerdem im Dezember zu sehen: Happy Feet 2 – ein neues Abenteuer der tanzenden Pinguine (mehr lesen), Alvin und die Chipmunks 3 – die singenden Streifenhörnchen mit den Helium-Stimmen sind wieder da, (mehr lesen) und: Der gestiefelte Kater – ein grandioses Shrek-Prequel, in dem wir einiges über die Herkunft des Latino-Katers erfahren. (mehr lesen) Und das alles natürlich in 3 D.

Familienkino im November: von überforderten Weihnachtsmännern, frechen Lausbuben und stahlharten Kämpfern

Tom Sawyer

Tom Sawyer

Tom Sawyer und der berühmte Zaun (Copyright: Majestic / Bernd Spauke)

Mississippi an der Havel: Nach mehr als zwei Dutzend Verfilmungen des Jugendbuchklassikers von Mark Twain, kommen die Abenteuer des Tom Sawyer jetzt mit neuem Anstrich ins Kino. Der erste Film wurde bereits 1917
gedreht. Fast 100 Jahre später hat Hermine Huntgeburth Missouri nach Brandenburg verlegt und das fiktive Städtchen St. Petersburg am Mississippi in Neuruppin und Rumänien neu entstehen lassen. Vor diesen Kulissen
spielt sich die bekannte Geschichte vom Lausbuben Tom Sawyer und dessen besten Kumpel Huck Finn ab… weiter lesen in der November Libelle


Arthur Weihnachtsmann 3 D

Arthur Weihnachtsmann

Arthur macht sich Gedanken © 2011 Sony Pictures Releasing GmbH

Santas ältester Sohn Steve soll am Nordpol bald in die Fußstapfen seines Vaters treten und hat daher schon mal angefangen, den Betrieb zu modernisieren. Grund genug gibt es, sich vom gemütlichen Weihnachtsbild zu verabschieden. Schließlich ist der Bedarf an Weihnachtsgeschenken drastisch gestiegen, 2 Milliarden müssen in einer Nacht verpackt und verteilt werden. Mit modernster Technik und Logistik wird der Betrieb der modernen Zeit angepasst …

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Bastelnde Engel in der Weihnachtswerkstatt © 2011 Constantin Film Verleih GmbH

Die Vorlage für dieses warmherzige Weihnachtsmärchen lieferte das gleichnamige Kinderbuch von Bestsellerautorin Cornelia Funke. Die Story: Es sind nur noch zwei Wochen bis Weihnachten, doch von Festtagsstimmung ist bei Ben noch keine Spur. Wie auch, der Großstadtjunge fühlt sich als Neuling in der Kleinstadt fehl am Platz, das Wetter ist mies, die neue Schule ist ätzend und das Nachbarsmädchen Charlotte scheint eine Zicke zu sein. Doch die Kleinstadtlangeweile ist schnell vorbei, als eines Tages während eines heftigen Gewitters Niklas Julebukk vom Himmel fällt. Es stellt sich heraus, dass dieser gar nicht pummelige und auch nicht in rot gekleidete Kerl der letzte echte Weihnachtsmann ist …
weiter lesen in der November Libelle

Real Steel

Real Steel

Vater und Sohn jubeln beim Robokampf © Dreamworks

Typisch Mutter-Tochter-Filme gibt’s viele. Mit “Real Steel” kommt nun ein echter Vater-Sohn-Knaller ins Kino. (Und Mamas Augen können sich an Mr. Jackman weiden.) “Real Steel” -klingt nach stahlharter Aktion und ist es auch. Doch keine Angst, hier werden höchstens Roboter zu Brei geschlagen. Die eigentliche Story handelt vielmehr von einer Vater-Sohn-Annäherung über den Sport. Nur wird im Jahr 2020 nicht mehr über Fuß- oder Baseball geschwärmt, sondern über Robokämpfe. Weil das brutale Boxen verboten ist, kämpfen nur noch ferngesteuerte Maschinen gegeneinander. Diese Roboter – eine Mischung aus Lego Bionicles, Transformers und Wii-Konsole – sind die neuen Sporthelden. Jackman tingelt mit seinen Robos durch die Provinz, wo sie in drittklassigen Fights meist zu Schrott geschlagen werden…
weiter lesen in der November Libelle

Familienkino im Oktober

An trüben Herbstnachtmittagen bieten dunkle Kinosäle den perfekten Fluchtort. Für alle Altersgruppen schicken die Verleiher diesen Monat Filme an den Start. 3-D für Anfänger und eine einfache Geschichte für die Kindergarten-Zielgruppe präsentiert „Lauras Stern und die Traummonster“. Für ältere Kinder erzählt „Wintertochter“ die abenteuerliche und gleichzeitig rührende Story eines Mädchens auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater. Ernster geht es in „Wunderkinder“ zu, wo der Zweite Weltkrieg durch Kinderaugen betrachtet und dabei von einem wunderschönen Soundtrack untermalt wird. Klamauk braucht‘s manchmal auch. Hirnlosen Spaß für die ganze Familie liefert “Johnny (aka Mr. Bean) English” in seinem zweiten Kinoabenteuer.

Tim und Struppi © Sony Pictures

Und außerdem wurde einer der größten Europäischen Comic-Klassiker von einem der größten Filmemacher fürs Kino adaptiert. Steven Spielberg hat „Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der ‘Einhorn‘“ als bombastisches Action-Spektakel in einem völlig neuartigem 3-D-Verfahren gedreht.
Die Oktober-Rezensionen sind alle in der aktuellen Ausgabe von Libelle zu lesen oder hier

(Kids-)Kino im August

Blue Man Group in New York

Ferienzeit ist Kinozeit. Im August starten jede Menge Filme, die sich für einen Kinobesuch mit Nachwuchs eignen. Lustiges Popcorn-Kino bietet das Comeback der Schlümpfe ( mehr …) sowie die belanglose Komödie Plötzlich Star, in der Mädchenträume bedient werden. Nicht ganz so witzig, aber dennoch mit genügend Humor wird in Fliegende Fische müssen ins Meer die Geschichte einer Chaos-Mutter erzählt, deren Kinder die erzieherische Aufgabe übernehmen müssen (mehr …), während in Toast der Sohn sich nach dem Tod der Mutter um das leibliche Wohl des Vaters kümmert. Schwere Kost und wirklich nichts zu lachen gibt es dagegen in Lollipop Monster, ein Teenie-Drama über zwei Außenseiterinnen, (mehr…) sowie in Die Einsamkeit der Primzahlen, die Verfilmung von Paolo Giordanos für den Jugendpreis 2010 nominierten Roman. (mehr …)

Kids-Kino im Juni: von winzigen, pubertierenden und bärenstarken Helden

Die winzigen, von Mary Norton erdachten Borger kommen in einer Japanischen-Anime-Version ins Kino (“Arrietty – die wundersame Welt der Borger”), es gibt ein Wiedersehen mit dem Tagebuch schreibenden Greg, Lieblingsfigur von Millionen pubertierender Jungs (“Gregs Tagebuch 2″), sowie mit Po, dem Kung-Fu kämpfenden und gefräßigem Pandabären (“Kung Fu Panda 2″). Außerdem kommt mit “Mein Freund Knerten” ein wunderbar altmodischer skandinavischer Kinderfilm ins Kino. Mehr zu den Filmen lesen Sie in der Juni-Ausgabe der Libelle oder hier: Libelle_Juni11_Kino

Familienkino im April: Mütter, Töchter, Aliens, Papageien und ein berühmter Bär

Karen (Annette Bening)

Karen (Annette Bening) © Verleih

Mütter und Töchter:„Typischer Frauenfilm“ sagte ein Kollege nach der Pressevorführung. Er hat Recht und ich empfehle diesen Film allen Müttern, die ihr Leben lang auch Töchter bleiben werden. Der Film zeigt die unterschiedlichsten Mutter-Tochter-Konstellationen. Hauptfigur ist Karen( Annette Bening), eine Frau, die nicht Mutter werden durfte, dafür aber eine perfekte Tochter abgibt und die eigene Mutter bis zu deren Tod pflegt. Weitere Frauen in diesem Film: Eine taffe Anwältin, die ihre Mutter nie gekannt hat, selber niemals Kinder haben will, ungewollt schwanger wird und sich dann sehr darauf freut, Mutter zu werden. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die gemeinsam mit ihrer Mutter eine Bäckerei führt, sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Baby, aber unfruchtbar ist. Dann gibt es eine Mutter, die keine werden wollte, heute aber unendlich stolz auf ihre erwachsene Tochter ist, und die Tochter, die sich wegen ihres Studium gegen das Muttersein entscheidet. Einzig Karens Putzfrau Sofia, eine arme eingewanderte Latina, scheint mit ihrem Muttersein nicht zu hadern.
Durch die Geburt eines kleinen Mädchens kreuzen sich die Leben dieser sehr verschiedenen Frauen. Männer kommen natürlich auch vor, aber dies ist definitiv „ein Frauenfilm“, wie der eingangs zitierte Kollege sagte.
Gekonnt und sehr empathisch erzählt Rodrigo Garcia diese unterschiedlichen, teils sehr schmerzhaften Frauengeschichten. Ohne billige Emotionen, ohne Kitsch rührt und berührt dieser Film sehr stark und setzt Gedanken an die eigene Mutter/Tochterrolle frei. Annette Bening glänzt als Karen und hätte ich bei den Oscars was zu melden gehabt, Natalie Portmann – übrigens auch bald Mutter – wäre leer ausgegangen. My Oscar goes to Annette Bening. Warnung: Ohne Tempotücher ist dieser Film nicht durchzustehen. Ich habe seit Jahren nicht mehr im Kino geheult, aber dieser Film öffnet Schleusen!

Regie: Rodrigo Garcia
Mit : Annette Bening, Naomi Watts, Samuel L. Jackson, Kerry Washington, Jimmy Smits, u.v.a.
Start: 28. April

Mehr Kino im April:
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Singende Mimen aus Frankreich: Travelling 2

Travelling 2

Travelling 2

Wer seine französoschen Lieblingsschauspieler auch mal singend erleben möchte, ist hier bestens bedient. Von Yves Montand über Vanessa Paradis bis zu Isabel Adjani reicht die Spanne der musikalischen Mimen Hier wird gehaucht, gesprochen, rumgealbert und manchmal auch wirklich gesungen. Doch zum größten Teil tun die Schauspieler auf dieser CD das, was sie sonst auch tun: Sie interpretieren die Musik und Texte wie ihre Rollen. Das Ergebnis ist manchmal zwiespältig: gelegentlich aufdringlich oder exaltiert, dann wieder melancholisch, dramatisch oder witzig. Fünfziger-Jahre Big-Band-Sound trifft auf Sechziger-Pop, auf Siebziger-Wave auf Achtziger-Disko-Musik. Filmmusik auf Musical. Und selbst Werbespot-Melodien sind zu hören …

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Kids Kino im Dezember: Von Megabösewichten, eingesperrten Blondinen, umweltbewußten Bären und mehr.

Eine blonde Schönheit lässt ihr Haar herunter, entdeckt den Duft der Freiheit und findet die große Liebe, ein Geschwisterpaar begibt sich zum dritten Mal auf eine Reise in geheimnisvolle und phantastische Welten, ein Bär sorgt zunächst für Chaos im Picknick-Paradies und rettet anschließend den Freizeitpark, während ein Bösewicht, seine Missetaten leid, gleich die ganze Welt in Sicherheit bringt. Und das alles in 3-D. Hier geht es zu den Dezember-Tipps der Libelle. Kino im Dezember