Green Themes

Umwelt, Nachhaltigkeit, “Grüne” Themen

Car sharing

Mit Teilzeitauto günstig und umweltfreundlich unterwegs

Auto: So heißt seit Jahren der Deutschen liebstes Kind. Nicht weniger als 50,9 Millionen Fahrzeuge, davon 42,3 Millionen PKW verkehren auf den Straßen zwischen Kiel und Konstanz. In Düsseldorf gibt‘s 275.000 PKWs, statistisch hat fast jeder zweite Einwohner ein Auto. Es zu besitzen bedeutet ein Stück Freiheit, es gibt einem das Gefühl, allzeit mobil zu sein. Doch längst ersticken die Städte im Verkehr. Jeden Tag Stau auf der A 46, Stop-and-Go auf dem Südring und genervte Autofahrer beim zäh durch die Innenstadt fließenden Verkehr. Wenn man dazu noch den Aufwand für die Parkplatzsuche in Stadtteilen wie Friedrichstadt, Flingern oder Derendorf zählt, kann von mobil kaum noch die Rede sein.

Den ganzen Artikel hier lesen

Schön natürlich

Seit 40 Jahren rundum gepflegt mit Dr. Hauschka Naturkosmetik

Rosenblüten aus Bio-Anbau Foto:WALA GmbH

Rosenblüten aus Bio-Anbau © WALA GmbH


Sie ist leicht rosa, duftet ganz zart, zieht wunderbar in die Haut ein und hat heute Kultstatus: Die Rede ist von der Dr. Hauschka Rosencreme. Bis diese Kultcreme 1967 die erste empfindliche Haut umhüllen konnte, war es ein langer Weg. Die Geschichte beginnt noch vor dem zweiten Weltkrieg. Eine Begegnung des aus Wien stammenden Chemikers Dr. Rudolf Hauschka mit Rudolf Steiner, dem Gründer der Anthroposophie kurz vor dessen Tod gab den Anstoß zur Gründung der Firma WALA, die Arzneimittel aus Heilpflanzen herstellen sollte. 1935 begann Rudolf Hauschka im schwäbischen Eckwälden medizinische Mittel zu produzieren, die auf Grundlage der anthroposophischen Lehre die Selbstheilungskräfte des Menschen aktivieren sollten. Doch auch für die Haut, das größte Organ des Menschen, forschte der Chemiker nach natürlichen, pflegenden Präparaten. Bis es so weit war, vergingen allerdings fast drei Jahrzente. 1967 – mitten in der Zeit von Plastikmöbeln und Polyesterkleidung und lange vor der Bio-Öko-Natur-Welle – wurden die ersten Körperpflegemittel endlich eingeführt.
weiter lesen in Libelle August-Ausgabe

Sozialer Wohnungsbau: Ein vorbildliches Beispiel in Bielefeld

Mehrfamilienhaus BielefeldMy home is my castle, sagt der Engländer. Glücklich die Menschen, die die Mittel haben, sich ihre Castles zu bauen, oder die sich Luxusmieträume leisten können. Eichenparkett, Fußbodenheizung, italienische Sanitärkeramik, elektrische Rollos, große Terrassen – wer Geld hat, kann sich diesen Traum erfüllen. Anders sieht es aus, wenn man mit einem Wohnungsberechtigungsschein (WBS) auf Wohnungssuche geht. Wer einkommensschwach ist, stellt keine so hohen Ansprüche an die Beschaffenheit seiner vier Wände. Preisgünstiger Wohnraum ist in Deutschland knapp, obwohl er wegen sinkender Einkommen heute gefragter denn je ist. Trotz Förderung gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Und so können sich finanziell Schwächere meist nur schlecht ausgestattete Wohnungen in unbeliebten Stadtteilen leisten. Und doch ist es durchaus möglich, Wohnraum mit hohen Standards und zu bezahlbaren Mieten zu bauen. In Bielefeld steht ein solches Musterbeispiel. Edler Schiefer im Treppenhaus, Parkettböden mit Fußbodenheizungen in den Wohnräumen, hochwertige Sanitäranlagen in den Bädern, elektrische Jalousien, die sich automatisch je nach Sonneneinstrahlung öffnen und schließen. Ein kontrolliertes Lüftungssystem sorgt nicht nur für gesundes Wohnklima, sondern senkt auch die Energiekosten, die in dem Haus ohnehin niedrig gehalten werden. Für Warmwasser sorgen Solarpanels auf dem Dach. Und alle Wohnungen sind Barriere frei.

weiter lesen in “Architektur Exklusiv Lifestyle” Juni Ausgabe …

Sonne ja! Aber nur mit dem richtigen Schutz

Strandvergnügen mit dem richtigen Schutz

Strandvergnügen mit dem richtigen Schutz

Wenn die Sonne scheint, hebt sich die Stimmung der meisten Menschen. „Nichts Süßres gibt es, als der Sonne Licht zu schaun“ wusste schon Friedrich von Schiller. Was man damals allerdings noch nicht wusste: Sonne macht nicht nur glücklich. Zu viel ist regelrecht schädlich. Mit jedem Sonnenbrand steigt die Hautkrebsgefahr. Die Haut vergisst nie! Der Mensch dafür leider allzu oft – und zwar das Eincremen.

Hier lesen Sie mehr zum Thema Sonnenschutz

Ökokosmetik: Vom Reformhaus zum Catwalk

Mit Kosmetikprodukten werden Milliardenumsätze erzielt. Fast 2 Milliarden Euro geben wir hierzulande jeden Monat für Körperpflege aus, Tendenz steigend. Und so kommen ständig neue wohlklingende Erzeugnisse auf den Markt. Sie verjagen Falten, lassen Cellulitis verschwinden, bringen unsere Teints zum strahlen, machen unsere Haut zart, unsere Wimpern voll. Sie versprechen uns „anti Age“ und „ Pro Youth“. Bei solch wundervollen Verheißungen greifen wir gerne zu und achten nicht unbedingt auf die Inhaltsstoffe. weiter lesen …

Agenda 21 in Düsseldorf

„Grün ist die Hoffnung“, sagt der Volksmund. Eine Redensart, die aus dem Christentum entstanden ist, wo Grün als Symbol für die Erneuerung steht. Um Erneuerung geht es auch beim Zweiten Grünen Ring von Düsseldorf, der als neues Agenda-Projekt ein grünes Band von der Altstadt bis Golzheim ziehen will.  Was bisher geschehen ist und welche weiteren Lösungen geplant sind, lesen Sie in der neuen Ausgabe von “Agenda 21″.

Klimawandel und Klimaschutz sind keine Randthemen mehr. Politik und Wissenschaft sind sich längst bewusst, dass dringend Maßnahmen nötig sind, um die Erde vor einem Klimakollaps zu bewahren. Lokale Maßnahmen im städtischen wie im Privatbereich können zum Klimaschutz beitragen. Schließlich verursacht jeder Deutsche im Durchschnitt rund zehn Tonnen CO2 pro Jahr. Zu viel, vor allem weil unnötig Energie verschwendet wird. Welche Projekte in Düsseldorf dazu beitragen, die Klimabilanz zu verbessern, dazu mehr im  aktuellen Heft.

An apple a day keeps the doctor away, dieses englische Sprichwort ist auch hierzulande reichlich bekannt. Dass Obst und Gemüse gesund sind, lernen die Kleinsten schon im Kindergarten. Äpfel, Birnen, Möhren & co. liefern lebenswichtige Ballaststoffe und versorgen unseren Körper mit Vitaminen. Vor über 10 Jahren führte die deutsche Gesellschaft für Ernährung die Kampagne „5-a-day“ ein, die 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag empfiehlt. Doch obwohl die meisten von uns wissen, wie wichtig Früchte und Salate sind, essen nicht nur Erwachsene sondern auch viele Kinder zu wenig davon. Dabei schafft eine ausgewogene Ernährung  die Grundlage für einen erfolgreichen Schultag. Wie Obst in Düsseldorf Schule macht, lesen Sie im neun Heft.

Stündlich werden weltweit Waldflächen in der Größe von 500 Fußballfeldern für die Papierherstellung vernichtet! Darauf hat die Umweltstiftung WWF zu Beginn des Jahres aufmerksam gemacht. Obwohl wir in einer digitalisierten Welt leben und von Briefen über Zeitungen bis hin zu Büchern alles papierlos am PC lesen können, ist der Papierverbrauch nicht zurück gegangen. Im Gegenteil: seit den 50er Jahren ist der Verbrauch in Deutschland um 700 Prozent gestiegen! Heute ist Deutschland der drittgrößte Papierkonsument der Welt und verbraucht pro Jahr mehr Papier als Afrika und Südamerika zusammen. Es stellt sich zunehmend die Frage, woher der Rohstoff für den wachsenden Konsum kommen soll. Höchste Zeit also, das Blatt zu wenden. Mit welchen kleinen Schritten man anfangen kann – dazu mehr im aktuellen Heft.

Als das Wort Globalisierung noch nicht zum allgemeinen Wortschatz gehörte, wurde in Düsseldorf bereits global gedacht und auf lokaler Ebene gehandelt. 1979 wurde das Eine Welt Forum gegründet. Aus den anfänglich zehn Initiativen ist ein starkes Netzwerk von über 180 Gruppen entstanden, die damit beschäftigst sind bei Behörden und Bürgern das Bewusstsein für praktisch gelebte Globalisierung zu stärken und ein Klima des Miteinander und Füreinander zu schaffen. Wie das geht?  Das lesen Sie in der jüngsten Ausgabe von “Agenda 21 – Das Zukunftsmagazin für Düsseldorf”. Bitte hier lang agenda_zukunftsmagazin für duesseldorf_18


Öko-korrektes Leben in Düsseldorf: KonsuMensch zeigt, wie das geht

KonsuMensch. Herausgeber - NRW Kampagne Heiße Zeiten, mit Unterstützung des Umweltamtes der Landeshauptstadt , Texte - Tina Adomako


Es ist gar nicht so schwer, ökologisch korrekt zu leben. Jeder kann mit kleinen Schritten anfangen.
In NRW machen inzwischen über 500 Schulen bei der Kampagne Schule der Zukunft mit. Sie haben erkannt, dass nicht nur das Lernen von Mathe oder Englisch wichtig ist, sondern dass es genau so viel zählt, sich Gedanken über die (Um)Welt zu machen. Schüler engagieren sich in Schulgärten, trennen ihren Müll, sammeln Korken oder Batterien. Sie versuchen durch ihr Verhalten, Ressourcen zu schonen und die Umwelt weniger zu belasten.
Die vom Umweltamt der Stadt Düsseldorf herausgegebene Broschüre “Heiße Zeiten – KonsuMensch” begibt sich auf die Spuren nachhaltiger Produkte in Düsseldorf und erklärt anschaulich für Schülerinnen und Schüler, was sie tun können, um Ressourcen zu schonen.

Woher kommt deine Jeans?
Warum ist es sinnvoller, fair gehandelte Schokolade zu kaufen?
Wofür sind die Eine-Welt-Tage?
Wie funktioniert Agenda 21 in der Schule?
Das und mehr erfährt man in KonsuMensch, dem Fair-Führer für junge Menschen.
Hier geht’s zur Broschüre

Alles bio in der Limo?

Was einst als Getränk für Kurkliniken und Fitnessstudios begann, darf heute in keiner Szene-Kneipe, keinem Restaurant und keinem Café mehr fehlen. Die Bionade ist überall im Lande angekommen und macht sich nun auf den globalen Weg.
Bionade

Klimabericht der Stadt Düsseldorf

Klimabericht der Stadt Düsseldorf – darin werden die vielfältigen Klimaschutzaktivitäten 30 verschiedener Initiativen in der Landeshauptstadt präsentiert – von städtischen Einrichtungen wie das Amt für Verkerhsmanagement oder die Stadtentwässerungsbetriebe über Tochtergesellschaften wie die Flughafen Düsseldorf GmbH bis zu privater Initiativen wie das Eine Welt Forum.
Juli 2009