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	<title>Tina Adomako</title>
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		<title>Energiegeladen, verträumt, verspielt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Esther Berlansky]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Esther Berlanskys zweiter Wurf: &#8220;in between&#8221; Vier Jahre nach ihrem Debüt „Growing Up“, präsentiert die Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gesangslehrerin Esther Berlansky mit „in between“ ihr zweites Album. Mit Matthias Haus am Vibraphon, André Nendza am Bass und Oliver Rehmann am Schlagzeug, serviert sie mit ihrem Jazzquartett leicht schwingenden, anspruchsvollen Jazz, in dem ihre ungarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Esther Berlanskys zweiter Wurf: &#8220;in between&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/02/cover-berlansky-in-between.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/02/cover-berlansky-in-between.jpg" alt="" title="cover-berlansky-in-between" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1300" /></a>Vier Jahre nach ihrem Debüt „Growing Up“, präsentiert die Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gesangslehrerin Esther Berlansky mit „in between“ ihr zweites Album. Mit Matthias Haus am Vibraphon, André Nendza am Bass und Oliver Rehmann am Schlagzeug, serviert sie mit ihrem Jazzquartett leicht schwingenden, anspruchsvollen Jazz, in dem ihre ungarischen Wurzeln in den Texten mit hinein fließen. <a href="http://www.melodiva.de/melodiva/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,20927" target='_blank'> weiter lesen &#8230; </a></p>
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		<title>Familienkino im Februar</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Dardenne]]></category>
		<category><![CDATA[Der Junge mit dem Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkino]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Cabret]]></category>
		<category><![CDATA[Kleiner starker Panda]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Junge mit dem Fahrrad Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne, Kinostart: 9. Februar Cyril lebt im Heim, weil sein Vater verschwunden ist. Doch der Zwölfjährige büxt aus, um den Vater zu suchen. Als er akzeptieren muss, dass sein Papa tatsächlich unbekannt verzogen ist und obendrein auch noch sein geliebtes Fahrrad verkauft hat, dreht Cyril durch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Junge mit dem Fahrrad</strong><br />
Regie: Jean-Pierre und Luc Dardenne, Kinostart: 9. Februar<br />
Cyril lebt im Heim, weil sein Vater verschwunden ist. Doch der Zwölfjährige büxt aus, um den Vater zu suchen. Als er akzeptieren muss, dass sein Papa tatsächlich unbekannt verzogen ist und obendrein auch noch sein geliebtes Fahrrad verkauft hat, dreht Cyril durch. </p>
<div id='blogvision' style='width:420px; height:335px'><object width='100%' height='100%'><param name='movie' value='http://www.filmstarts.de/blogvision/19285923'></param><param name='allowFullScreen' value='true'></param><param name='allowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.filmstarts.de/blogvision/19285923' type='application/x-shockwave-flash' width='100%' height='100%' allowFullScreen='true' allowScriptAccess='always'/></object><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/179072.html" target="_blank"></a></div>
<p><strong>Hugo Cabret</strong><br />
Regie: Martin Scorsese, Kinostart: 9. Februar<br />
Den Golden Globe für die Beste Regie hat er bereits eingeheimst, am 26. Februar wird er wahrscheinlich noch den einen oder anderen Oscar bekommen. Immerhin hat er Nominierungen in 11 Kategorien.  Im  neuen Film von Kinolegende Martin Scorsese sind die visuellen Effekte sehr beeindruckend, doch die Geschichte kommt etwas lahm daher: Der Waisenjunge Hugo lebt unter den Dächern des Pariser Bahnhofs Montparnasse und sorgt dafür, dass die Bahnhofsuhren immer richtig gehen. Einziges Erinnerungsstück des Jungen an seinen Vater, der ein begnadeter Uhrmacher war, ist eine kaputte Aufziehfigur, zu der der passende Schlüssel fehlt. <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2691&#038;Itemid=8" target='_blank'> mehr lesen &#8230; </a></p>
<div id='blogvision' style='width:420px; height:335px'><object width='100%' height='100%'><param name='movie' value='http://www.filmstarts.de/blogvision/19234906'></param><param name='allowFullScreen' value='true'></param><param name='allowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.filmstarts.de/blogvision/19234906' type='application/x-shockwave-flash' width='100%' height='100%' allowFullScreen='true' allowScriptAccess='always'/></object><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/105442-Die-Entdeckung-des-Hugo-Cabret.html" target="_blank"></a></div>
<p>&copy; Paramount Pictures</p>
<p><strong>Yoko</strong><br />
Regie: Franziska Buch, Kinostart: 16. Februar<br />
Ist es ein Hund? Ist es ein Affe? Nein! Das pelzige weiße Wesen, das die 11-jährige Pia in ihrem Baumhaus entdeckt, ist ein Yeti. Und dieser Yeti, genannt Yoko, ist keinesfalls riesig und furchterregend, wie Reinhold Messner uns glauben lassen mag, sondern klein, neugierig, chaotisch und sehr, sehr putzig. Das wundert nicht, denn Yoko entspringt der Fantasie des Kinderbuchautors Knister. Und wenn einer weiß, was Kinder mögen, dann er. <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2705&#038;Itemid=8"> <strong>mehr &#8230;</strong> </a></p>
<p><object width='400' height='224' id='flash51537' classid='clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000'><param name='movie' value='http://www.sonypictures.de/player/intSharedPlayer.swf'></param><param name='allowFullscreen' value='true'></param><param name='allowNetworking' value='all'></param><param name='allowScriptAccess' value='always'></param><param name='flashvars' value='feed=http%3A//www.yoko-derfilm.de/videofeed.xml&#038;clip=1'></param><embed src='http://www.sonypictures.de/player/intSharedPlayer.swf' width='400' height='224' type='application/x-shockwave-flash' flashvars='feed=http%3A//www.yoko-derfilm.de/videofeed.xml&#038;clip=1' allowNetworking='all' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object></p>
<p><strong>Kleiner starker Panda</strong><br />
Regie: Greg Manwaring &#038; Michael Schoemann, Kinostart: 23. Februar<br />
Dieser Film ist 3-D für Anfänger, eingebettet in einer Bilderbuchgeschichte mit süßen Tieren und einer Öko-Botschaft: Manchu ist ein neugieriges Pandabärchen, das ständig Fragen stellt. Woher der Wind kommt, wohin der Fluss fließt, was sich hinter dem Bambushain befindet will er wissen. Und so führen<br />
ihn seine täglichen Streifzüge immer tiefer in den Bambuswald hinein, wo er neue Freunde trifft und seltsame Dinge wie Waldrodung sieht.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/FbnKX_0-Ziw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>zu allen Filmen hier mehr lesen<br />
<a href='http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/02/Kino_0212.pdf'>Kino_0212</a> </p>
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		<title>Mademoiselle singt schön</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenstimme]]></category>
		<category><![CDATA[Pauline Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Sängerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Pauline Paris: &#8220;Le Grand Jeu&#8221; Die junge Dame heißt nicht nur wie die Stadt, sie ist auch gebürtig aus Paris, und sie macht mit ihrer Band seit 10 Jahren eine Musik, die – ich würde einfach sagen &#8211; ziemlich pariserisch klingt. Auf „Le Grand Jeu“ präsentiert die Chanteuse Pauline Paris erfrischende Songs, die auf manchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pauline Paris: &#8220;Le Grand Jeu&#8221;</strong></p>
<p>Die junge Dame heißt nicht nur wie die Stadt, sie ist auch gebürtig aus Paris, und sie macht mit ihrer Band seit 10 Jahren eine Musik, die – ich würde einfach sagen &#8211; ziemlich <em>pariserisch</em> klingt. Auf „Le Grand Jeu“ präsentiert die Chanteuse Pauline Paris erfrischende Songs, die auf manchen Tracks wie eine Kreuzung aus Piaf und der nouvelle chansonniere Zaz klingen. <a href="http://www.melodiva.de/melodiva/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,20886" target='_blank'> weiter lesen &#8230; </a></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/znpM_P5z7Yg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Familienkino im Januar: lauter Freunde</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Anne liebt Philipp]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Ulmen]]></category>
		<category><![CDATA[Die Muppets]]></category>
		<category><![CDATA[erste Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkino]]></category>
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		<category><![CDATA[Jonas]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuchklassiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Schulfreunde für Christian Ulmen in Jonas ab 5. Januar Regie: Robert Wilde In diesem Film wirkt fast alles echt – und ist es auch. Echte Lehrer, echte Schüler, bis auf den Wiederholer Jonas, der in Wirklichkeit Christian Ulmen heißt. Aber das vergisst man schnell, denn Jonas wirkt fast so echt wie seine Mitschüler. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Neue Schulfreunde für Christian Ulmen in <strong>Jonas</strong> ab 5. Januar</em><br />
Regie: Robert Wilde<br />
<div id="attachment_1255" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/jonas_band.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/jonas_band-300x199.jpg" alt="Jonas" title="jonas_band" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1255" /></a><p class="wp-caption-text">Jonas mit seiner Schülerband &copy; Delphi Filmverleih</p></div>In diesem Film wirkt fast alles echt – und ist es auch. Echte Lehrer, echte Schüler, bis auf den Wiederholer Jonas, der in Wirklichkeit Christian Ulmen heißt. Aber das vergisst man schnell, denn Jonas wirkt  fast so echt wie seine Mitschüler. Um doch noch seinen Abschluss zu machen, kehrt der bisherige Schulverweigerer an die Schule zurück und versucht nun mit allen Tricks und Abschreibmittel die Probezeit zu bestehen und den Notendurchschnitt zur Prüfungszulassung zu bekommen. Dabei schreckt Jonas vor Schleimerei und Schmeichelei nicht zurück und gründet gar  eine Band-AG, um bei den Lehrern zu punkten.<a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2644&#038;Itemid=8" target='_blank'> weiter lesen </a></p>
<p><em>Den ersten Freund: <strong>Anne liebt Philipp</strong> ab 12. Januar</em><br />
Regie: Anne Sewitzky<br />
<div id="attachment_1257" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Bild-2.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Bild-2-300x126.jpg" alt="Anne liebt Philipp" title="Anne liebt Philipp" width="300" height="126" class="size-medium wp-image-1257" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei, die sich gerne haben: Anne liebt Philipp &copy; Farbfilm Verleih</p></div>„Anne liebt Philipp“ basiert auf den gleichnamigen skandinavischen Besteller von Vigdis Hjorth, deren Heldin &#8211; eine wilde 10-Jährige, die frech und fröhlich daher kommt, und die alle für ein bisschen verrückt halten &#8211; in der Tradition von  Pippi Langstrumpf steht. Schon im Kindergartenalter hält Anne nichts vom Rosa-Prinzessinnen-Traum und spielt lieber Wikinger mit den Jungs. Sie läuft  gerne in den Klamotten ihres Bruders herum und belächelt die gestylten 5-Klässlerinnen, die von Mode und Liebe reden. Liebe ist was für Erwachsene. Dann zieht Philipp mit seiner Familie in das leerstehende Haus ein, von denen die Kinder behaupten, es würde darin spuken, und löst bei Anne ganz seltsame Gefühle aus &#8230; weiter lesen <a href='http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Libelle-1-2012.pdf'>Libelle 1-2012</a></p>
<p><em>Ein Wiedersehen mit alten Freunden: <strong>Die Muppets</strong> ab 19. Januar</em><br />
Regie: James Bobin</p>
<p><div id="attachment_1264" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Muppets.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Muppets-210x300.jpg" alt="Die Muppets" title="Die Muppets" width="210" height="300" class="size-medium wp-image-1264" /></a><p class="wp-caption-text">&copy; Walt Disney Studios</p></div>Mahnamahnna! Nostalgiker aufgepasst: Die wohl erfolgreichsten Puppen der Fernsehgeschichte sind wieder da. Am Anfang ihres siebten Kinofilms ist ihr Erfolg allerdings schon lange verblasst, die Muppets hat es in alle Winde verstreut. Neue Sendungen und Stars dominieren nun das TV-Geschäft. Das ehemalige Muppets-Studio, mittlerweile eine abrissreife Ruine, wird bald dem fiesen Ölbaron Tex Richman gehören, es sei denn die Muppets treiben 10 Millionen Dollar auf &#8230; weiter lesen in <a href='http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Libelle-1-2012.pdf'>Libelle 1-2012</a></p>
<p><em>Schlaue Freunde: <strong>Fünf Freunde</strong> ab 26. Januar</em><br />
Regie: Mike Marzuk<br />
<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Fünf-Freunde.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Fünf-Freunde-300x211.jpg" alt="Fünf Freunde" title="Fünf Freunde" width="300" height="211" class="size-medium wp-image-1266" /></a><p class="wp-caption-text">Vier schlaue Freunde &copy; Constantin Film</p></div>Erstaunlich, wie lange schon die „Fünf Freunde“ Kinder begeistern. Vor 70 Jahren erschuf Enid Blyton ihre jungen Helden, deren erstes Abenteuer 1942 auf einer Schatzinsel stattfand. Bis heute erscheinen immer neue Geschichten, in denen die Kids George, Julian, Dick und Anne mit Hund Timmy seltsamen Vorfällen nachgehen und der Polizei meistens einen Schritt voraus sind. An die 100 Bücher gibt es und die Nachfrage ist so groß, das selbst nach Blytons Tod andere Autoren die Abenteuer fortschreiben. Auf Mattscheibe und Leinwand waren die Helden ebenfalls mehrmals zu sehen. Nun kommen die jugendlichen Spürnasen in einer deutschen Produktion groß raus. Die Story: In den Ferien bei einem Ausflug in eine alte Schmugglerhöhle, überhören die Kinder, dass Georges Vater, der berühmte Erfinder Quentin Kirrin, entführt werden soll. &#8230; weiter lesen in <a href='http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2012/01/Libelle-1-2012.pdf'>Libelle 1-2012</a></p>
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		<title>Merry Christmas &amp; Fröhliche Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefühlte paar Monate sind es erst her, da tanzte ich noch auf der Silvester-Party meiner Freundin Sheila. Um Mitternacht prosteten wir uns zu, formulierten gute Vorsätze, und schauten optimistisch auf die 365 Tage, die vor uns lagen. Und nun ist 2011 in wenigen Tagen vorbei, viele Pläne nicht verwirklicht, viele Vorsätze nicht erfüllt. Was für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1221" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/decorative-X-mas-Background.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/decorative-X-mas-Background-203x300.jpg" alt="" title="decorative X-mas Background" width="203" height="300" class="size-medium wp-image-1221" /></a><p class="wp-caption-text">&copy;freepik, Bazaar Designs</p></div> Gefühlte paar Monate sind es erst her, da tanzte ich noch auf der Silvester-Party meiner Freundin Sheila. Um Mitternacht prosteten wir uns zu, formulierten gute Vorsätze, und schauten optimistisch auf die 365 Tage, die vor uns lagen. Und nun ist 2011 in wenigen Tagen vorbei, viele Pläne nicht verwirklicht, viele Vorsätze nicht erfüllt.  Was für ein Glück, dass uns 2012 erneut 365 Tage zur Verfügung stehen, die wir mit allen möglichen Erfahrungen füllen können.</p>
<p>Ich wünsche allen LeserInnen dieser Seiten schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr, und freue mich über alle, die dann wieder hier vorbei schauen. Immerhin lautet einer meiner Vorsätze: Regelmäßigere Pflege dieser Seiten.  </p>
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		<title>Stacey Kent haucht mellow Jazz Standards</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[female vocals]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Stacey Kent: &#8220;Dreamer In Concert&#8221; Seit sie mit ihrem ersten Album &#8220;Close Your Eyes&#8221; 1997 die Jazz-Szene überraschte, hat Stacey Kent fast jedes Jahr ein neues Album heraus gebracht. Nach acht Studio-Platten ist „Dreamer in Concert“ das erste Live-Album der Sängerin. Aufgenommen wurden die 12 Tracks während zwei Konzerten in La Cigale, Paris im Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stacey Kent: &#8220;Dreamer In Concert&#8221;</strong><br />
<body><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/467e9761a2ab431a886a78d3c9aae362" width="1" height="1" alt=""><br />
<div id="attachment_1208" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/Dreamer.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/Dreamer-e1324326913655.jpg" alt="" title="Stacey Kent" width="236" height="198" class="size-medium wp-image-1208" /></a><p class="wp-caption-text">Stacey Kent</p></div>Seit sie mit ihrem ersten Album &#8220;Close Your Eyes&#8221; 1997 die Jazz-Szene überraschte, hat Stacey Kent fast jedes Jahr ein neues Album heraus gebracht. Nach acht Studio-Platten ist „Dreamer in Concert“ das erste Live-Album der Sängerin. Aufgenommen wurden die 12 Tracks während zwei Konzerten in La Cigale, Paris im Mai dieses Jahres. Allerdings erinnert nur das Klatschen des Publikums zwischen den Stücken daran, dass die Sängerin hier auf einer Bühne steht. Die Songs klingen alle so privat und intim, dass Zuhörerin das Gefühl hatte, die Sängerin befände sich in einem nicht-öffentlichen Räum und sänge alleine für sie. Selbst die Musiker, die bei Live-Auftritten sonst Raum für auffällige Soli und spontane musikalische Aussagen haben, sind hier alle sehr zurückhaltend, ihr Zusammenspiel elegant und unaufdringlich. Stacey Kent flüstert, haucht, säuselt neues Leben in melodische „old-school“ Jazz-Balladen, singt die alten Geschichten mit makelloser Phrasierung und zarter Stimme, die mal melancholisch verträumt, mal fröhlich hüpfend daherkommt.<br />
<a href="http://www.melodiva.de/melodiva/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,20233" target=_'blank'> &#8230; weiter lesen auf melodiva.de &#8230; </a><br />
Eine Kostprobe? Hier: <iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Qi_XyELasKc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Familienkino im Dezember: Weihnachtliche Abenteuer und animierte Fortsetzungen</title>
		<link>http://www.tinaadomako.de/familienkino-im-dezember-weihnachtliche-abenteuer-und-animierte-fortsetzungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Alvin und die Chipmunks 3]]></category>
		<category><![CDATA[Der Gestiefelte Kater]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weihnachtsmuffel]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Feet 2]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Rutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weihnachtsmuffel Seit seine Freundin ihn verlassen hat, will Grundschullehrer Paul Maddens mit dem ganzen Weihnachts-Frohsinn nichts mehr zu tun haben. Zu dumm, dass ausgerechnet er dazu verdonnert wird, das jährliche Krippenspiel der Schule zu organisieren. mehr Regie: Debbie Isitt Darsteller: Martin Freemann, Jason Watkins, Schley Jensen, Marc Wootton u. v. a. FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/Der-Weihnachtsmuffel.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/12/Der-Weihnachtsmuffel-300x169.jpg" alt="Der Weihnachtsmuffel" title="Der Weihnachtsmuffel" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-1241" /></a><p class="wp-caption-text">Mr. Maddens (Martin Freemann) hat null Bock auf Merry Xmas</p></div><strong>Der Weihnachtsmuffel</strong><br />
Seit seine Freundin ihn verlassen hat, will Grundschullehrer Paul Maddens mit dem ganzen Weihnachts-Frohsinn nichts mehr zu tun haben. Zu dumm, dass ausgerechnet er dazu verdonnert wird, das jährliche Krippenspiel der Schule zu organisieren. <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2612&#038;Itemid=8" target='_blank'> mehr </a><br />
Regie: Debbie Isitt<br />
Darsteller: Martin Freemann, Jason Watkins, Schley Jensen, Marc Wootton u. v. a.<br />
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mOVDN48KIhg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Happy Rutsch</strong><br />
„Six degrees of separation“ auf Russisch. Wer Schräges mag, ist hier richtig. In „Happy Rutsch“ schicken die Filmemacher am Silvesterabend 20 Protagonisten auf eine chaotische Reise durch sechs verschiedene Zeitzonen<br />
des größten Landes der Erde. Neun unterschiedliche Stories werden dabei erzählt, die in zehn verschiedenen Städten stattfinden. Da muss man schon gut aufpassen, um die vielen Figuren nicht durcheinander zu bringen. <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2620&#038;Itemid=8" target='_blank'> mehr </a><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/w0kj9Yg7Gx0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Regie: Timur Bekmambetov, Alexander Woitinski<br />
Darsteller: Ivan Urgant, S. Svetlakov, E. Plaksina, N. Presnyakov, V. Brezhneva, A. Smolyaninov, K. Vilkova, S. Garmash u. v. a.<br />
FSK-Freigabe: ab 6 J.</p>
<p>Außerdem im Dezember zu sehen: <strong>Happy Feet 2</strong> &#8211; ein neues Abenteuer der tanzenden Pinguine <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2587&#038;Itemid=8" target='_blank'> (mehr lesen)</a>, <strong>Alvin und die Chipmunks 3</strong> &#8211; die singenden Streifenhörnchen mit den Helium-Stimmen sind wieder da, <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2632&#038;Itemid=8" target='_blank'>(mehr lesen)</a> und: <strong>Der gestiefelte Kater</strong> &#8211; ein grandioses Shrek-Prequel, in dem wir einiges über die Herkunft des Latino-Katers erfahren.<a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2611&#038;Itemid=8" target='_blank'> (mehr lesen)</a> Und das alles natürlich in 3 D.</p>
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		<title>Spritzige Chansons über das Leben: Marie Laure &#8220;Simplement la vie&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Chanson]]></category>
		<category><![CDATA[female vocals]]></category>
		<category><![CDATA[Marie Laure]]></category>

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		<description><![CDATA[Neun herrlich jazzige Vocalstücke fürs easy listening präsentiert die Franco-Deutsche Sängerin Marie-Laure auf ihrem ersten Album. Mit zwei eigenen Kompositionen eröffnet die Hamburgerin ihre sympathische Song-Sammlung, ehe sie zu Coverversionen einiger sehr bekannter Jazz- und Chanson-Standards übergeht. Schnell gerät der Titelsong „Simplement la vie“ zum Ohrwurm. Selten habe ich ein fröhlicheres Lied vom Verlassen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1193" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Marie-Laure.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Marie-Laure-201x300.jpg" alt="Marie Laure" title="Marie Laure" width="201" height="300" class="size-medium wp-image-1193" /></a><p class="wp-caption-text">Marie Laure &copy; Hanne Moschkowitz</p></div>Neun herrlich jazzige Vocalstücke fürs <em>easy listening</em> präsentiert die Franco-Deutsche Sängerin Marie-Laure auf ihrem ersten Album. Mit zwei eigenen Kompositionen eröffnet die Hamburgerin ihre sympathische Song-Sammlung, ehe sie zu Coverversionen einiger sehr bekannter Jazz- und Chanson-Standards übergeht. Schnell gerät der Titelsong „<strong><em>Simplement la vie</strong></em>“ zum Ohrwurm. Selten habe ich ein fröhlicheres Lied vom Verlassen werden gehört. „<em>Il ne va jamais revenir, il ne se souviendra jamais de moi</em>“ – er wird nie wieder zurück kommen, nie mehr an mich denken, singt Marie-Laure – und diese Worte wollen nicht so recht zu der swingenden Musik passen, mit der sie von Buggy Braune (Piano), Thomas Biller (Kontrabass), Kai Bussenius (Schlagzeug) und Wolle Rummel (Percussions) leicht und spritzig begleitet wird. Aber dann liefert Marie-Laure die Erklärung für die frohe Stimmung: „<em>Il y a toujours quelqu’un qui tombera amoureux de moi!</em>“ – Es findet sich immer wieder eine neue Liebe. So (schön) ist das Leben.<a href="http://www.melodiva.de/melodiva/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,19944" target='_blank'> weiter lesen auf melodiva.de &#8230; </a></p>
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		<title>Euzen: Sequel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Euzen]]></category>
		<category><![CDATA[experimental]]></category>
		<category><![CDATA[female vocals]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Euzen-Sequel.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Euzen-Sequel-300x300.jpg" alt=" title="Euzen - Sequel" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1183" /></a>Dunkel und düster ist das Cover des neuen Albums der nordischen Elektro-Formation Euzen (ausgesprochen „you seen“). Vor gespenstisch anmutendem, finsterem Hintergrund blickt die leichenblasse Sängerin Maria Franz durchbohrend den Betrachter an. In Händen hält die Leadfrau der dänischen Band eine rätselhafte Kugel, so rätselhaft wie die Musik, die sie mit ihrem Quintett auf ihrem zweiten Album „Sequel“ präsentiert. Mit Christopher Juul an Piano, Keys und weiteren Elektro-Instrumenten, Harald Juul an Gitarre, Banjo, Mandoline und Bouzouki, Jon Pold Christensen am Bass und Kristian Uhre an Schlagzeug und Percussion, breiten die Kopenhagener einen einzigartigen Klangteppich aus, der aus abrupt wechselnden Melodien, Stakkato-Tönen und hämmernden Beats besteht. Dazwischen schlängelt sich die Stimme von Maria Franz. <a href="http://www.melodiva.de/melodiva/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,19865" target='_blank'><br />
mehr auf melodiva.de &#8230; </a></p>
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		<title>Genug von Gregs Abenteuern!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TAadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Gregs Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Kinney]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff für Jungs]]></category>

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		<description><![CDATA[Gregs Tagebuch Band 6: Keine Panik! Lieber Jeff Kinney, jetzt ist gut. Mit dieser Ausgabe von .„Greg’s Tagebuch“ sollten Sie die Serie abschließen. Fünf Comic-Romane lang hat Greg vielen Jungs aus der Seele gesprochen. Mit den witzigen Schilderungen seines Lebens als 10-, 11-, und 12-Jähriger hat er Leseverweigerer zurück zum Buch geführt. Er hat genial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gregs Tagebuch Band 6: Keine Panik!</strong><br />
<div id="attachment_1319" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Greg-Keine-Panik.jpg"><img src="http://www.tinaadomako.de/cms/wp-content/uploads/2011/11/Greg-Keine-Panik-204x300.jpg" alt="" title="Greg-Keine Panik" width="204" height="300" class="size-medium wp-image-1319" /></a><p class="wp-caption-text">Gregs letztes Abenteuer?</p></div>Lieber Jeff Kinney, jetzt ist gut. Mit dieser Ausgabe von .„Greg’s Tagebuch“ sollten Sie die Serie abschließen. Fünf Comic-Romane lang hat Greg vielen Jungs aus der Seele gesprochen. Mit den witzigen Schilderungen seines Lebens als 10-, 11-, und 12-Jähriger hat er Leseverweigerer zurück zum Buch geführt. Er hat genial und aufgeweckt aus Schule und Freizeit berichtet, hat gezeigt, wie seine Alters- und Zielgruppe tickt, wie sie die Eltern- und Lehrergeneration erlebt, und hat damit auch unter Erwachsenen zahlreiche Fans gefunden. <a href="http://www.libelle-magazin.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2669&#038;Itemid=7" target='_blank'> <strong>weiter lesen&#8230;</strong> </a></p>
<p><em>Jeff Kinney: Gregs Tagebuch 6 &#8211; Keine Panik! € 12,99, 218 Seiten, durchgehend Schwarz-Weiß-Abbildungen, Gebunden,  Baumhaus Verlag,  ISBN-978-3-8339-3637-1</em></p>
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