Kategorien
Film und Buch

Kids-Kino im Juni: von winzigen, pubertierenden und bärenstarken Helden

Die winzigen, von Mary Norton erdachten Borger kommen in einer Japanischen-Anime-Version ins Kino („Arrietty – die wundersame Welt der Borger“), es gibt ein Wiedersehen mit dem Tagebuch schreibenden Greg, Lieblingsfigur von Millionen pubertierender Jungs („Gregs Tagebuch 2“), sowie mit Po, dem Kung-Fu kämpfenden und gefräßigem Pandabären („Kung Fu Panda 2“). Außerdem kommt mit „Mein Freund Knerten“ ein wunderbar altmodischer skandinavischer Kinderfilm ins Kino. Mehr zu den Filmen lesen Sie in der Juni-Ausgabe der Libelle oder hier: Libelle_Juni11_Kino

Kategorien
Musik

vertonte Einsamkeit

Nikola Materne & Bossanoire: „Wunderbar Allein“

"Wunderbar Allein"
"Wunderbar Allein"
Wunderbar melodisch, süchtig machende Songs mit herrlich treffenden und berührenden Texten – mein Ohrwurm für diesen Sommer: So würde ich kurz und bündig das neue Album von Nikola Materne beschreiben. Die Sängerin hat schon in zahlreichen Produktionen mitgewirkt und mit der Formation „Sphere“ bereits 2 lounge-ige Pop-Alben veröffentlicht. Seit 2006 arbeitet Nikola Materne mit dem Komponist und Arrangeur Jost Ziegner zusammen. Gemeinsam schreiben sie die Songs für Bossanoire und haben nun mit „Wunderbar Allein“ das erste Album herausgebracht. weiterlesen …

Hier geht es zu Nikola Maternes Homepage

Kategorien
Musik

Musik für jede Stimmungslage

Was für ein Zufall. Ich hing gerade mit völliger Depri-Stimmung herum, als zwei neue Alben gleichzeitig zur Rezension eintrafen. Beide CDs trugen im Titel die Aufforderung an die trübe Gemütsverfassung, sich zu verdrücken.


So Happy“ heißt das zweite Album der Wahl-Berlinerin Bergitta Victor, das mit dem ersten Stück „Say Love“, ein Song mit einem fröhlichen Reggae-Beat, direkt zum Tanzen animiert. Auch der darauffolgende Track „I Feel“ kommt locker daher und verbreitet eine fröhliche Stimmung. Alle 13 Songs stammen aus der Feder der Sängerin. weiter lesen …

hier geht es zu Bergittas Homepage


Ganz anders klingt die Sache bei Sinne Eeg. „Don’t Be So Blue“ heißt es hier, doch das ganze Album ist von einer solchen bittersüßen Grundstimmung geprägt, dass sich selbst bei bester Laune die Melancholie augenblicklich heranschleicht. Die 10 Tracks auf dem Album sind alle wunderbar traurig, Songs von Verlust, Verrat, Verzweiflung, vom Abschied nehmen und letzten Begegnungen. Schöner als mit dieser CD ist Liebeskummer kaum zu zelebrieren. weiter lesen …