Neue Schulfreunde für Christian Ulmen in Jonas ab 5. Januar
Regie: Robert Wilde
In diesem Film wirkt fast alles echt – und ist es auch. Echte Lehrer, echte Schüler, bis auf den Wiederholer Jonas, der in Wirklichkeit Christian Ulmen heißt. Aber das vergisst man schnell, denn Jonas wirkt fast so authentisch wie seine Mitschüler. Um doch noch seinen Abschluss zu machen, kehrt der bisherige Schulverweigerer an die Schule zurück und versucht nun mit allen Tricks und Abschreibmittel die Probezeit zu bestehen und den Notendurchschnitt zur Prüfungszulassung zu bekommen. Dabei schreckt Jonas vor Schleimerei und Schmeichelei nicht zurück und gründet gar eine Band-AG, um bei den Lehrern zu punkten. weiter lesen
Gefühlte paar Monate sind es erst her, da tanzte ich noch auf der Silvester-Party meiner Freundin Sheila. Um Mitternacht prosteten wir uns zu, formulierten gute Vorsätze, und schauten optimistisch auf die 365 Tage, die vor uns lagen. Und nun ist 2011 in wenigen Tagen vorbei, viele Pläne nicht verwirklicht, viele Vorsätze nicht erfüllt. Was für ein Glück, dass uns 2012 erneut 365 Tage zur Verfügung stehen, die wir mit allen möglichen Erfahrungen füllen können.
Ich wünsche allen LeserInnen dieser Seiten schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr, und freue mich über alle, die dann wieder hier vorbei schauen. Immerhin lautet einer meiner Vorsätze: Regelmäßigere Pflege dieser Seiten.
Seit sie mit ihrem ersten Album „Close Your Eyes“ 1997 die Jazz-Szene überraschte, hat Stacey Kent fast jedes Jahr ein neues Album heraus gebracht. Nach acht Studio-Platten ist „Dreamer in Concert“ das erste Live-Album der Sängerin. Aufgenommen wurden die 12 Tracks während zwei Konzerten in La Cigale, Paris im Mai dieses Jahres. Allerdings erinnert nur das Klatschen des Publikums zwischen den Stücken daran, dass die Sängerin hier auf einer Bühne steht. Die Songs klingen alle so privat und intim, dass Zuhörerin das Gefühl hatte, die Sängerin befände sich in einem nicht-öffentlichen Räum und sänge alleine für sie. Selbst die Musiker, die bei Live-Auftritten sonst Raum für auffällige Soli und spontane musikalische Aussagen haben, sind hier alle sehr zurückhaltend, ihr Zusammenspiel elegant und unaufdringlich. Stacey Kent flüstert, haucht, säuselt neues Leben in melodische „old-school“ Jazz-Balladen, singt die alten Geschichten mit makelloser Phrasierung und zarter Stimme, die mal melancholisch verträumt, mal fröhlich hüpfend daherkommt. … weiter lesen auf melodiva.de …
Eine Kostprobe? Hier: