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Musik

Ulita Knaus „Love In This Time“

Ulita Knaus ist mit Musik aufgewachsen. Ihr Vater, ein klassisch ausgebildeter Sänger, führte sie in die Welt der Oper ein. Bereits als Sechsjährige bekam sie Klavierunterricht und begann sehr bald, eigene Stücke auf dem Klavier zu komponieren. Das kann sie mittlerweile so gut, dass sie auch schon für den Echo Jazz nominiert wurde (2015). Nach über 10 Jahren mit der Salsa-Latin-Band Havana gründete Ulita Knaus 1998 ihre eigene Jazz-Formation und brachte ihre ersten Alben heraus. Mit „Love In This Time“ legt sie ihr nun schon siebtes Album vor, mit neun Songs aus der eigenen Feder und einer sehr gefühlvollen Interpretation eines Stevie Wonder-Songs. Es sind überwiegend Balladen, die die Sängerin auf ihrem neusten Album präsentiert. Den Anfang macht „Zero Days“, ein Lied über eine perfekte Welt, in der alles bio, fair, vegan und nachhaltig ist, aber ohne Liebe schrecklich traurig und trostlos. Um Liebe – oder das Fehlen davon, geht es hier überwiegend. „Im Laufe des Schreibprozesses stellte sich heraus, dass die Liebe im Allgemeinen bei mir im Mittelpunkt stand“, sagt Knaus über den Entstehungsprozess des Albums. Weiter lesen auf melodiva.de

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Musik

Robyn Bennett & Bang Bang „The Song Is You“

Peppig, fetzig, tanzbar – das waren die ersten Adjektive, die mir in Zusammenhang mit Robyn Bennett’s neuem Album eingefallen sind. „The Song Is You“ ist die vierte Scheibe der Wahlpariserin mit US-Migrationshintergrund, die vor zehn Jahren an die Seine zog, um auf den berühmten Brettern der Folies Bergères aufzutreten. Dort am Theater traf sie den Jazzposaunisten Ben van Hille, mit dem sie 2006 „Robyn Bennett & Bang Bang“ gründete. Neben der Sängerin und dem Posaunisten gehören noch Max Mastella (Gitarre), David Pourdier Duteil (Schlagzeug) Gino Chantoiseau (Bass) und Julien Raffin (Saxophon) zur Formation.
Nach zwei Coveralben veröffentlichten Robyn Bennett & Bang Bang 2013 ihre erste Scheibe mit eigenen Songs und Kompositionen. Auf „The Wait“ präsentierte die Sängerin eine Mischung aus jazzigen Balladen und Swing-Stücken.
Auf der neuen CD sind leichte Jazz-Einflüsse noch zu erkennen, auch der Swing ist geblieben, doch Band und Sängerin bewegen sich nun mehr in den Gefilden des Pop. Es ist Musik zum Tanzen und Wippen, geradlinige eingängige Melodien, leicht mitzusingende Songtexte, aber mit hohem Spaß- und Stimmungsfaktor. Eine Party-Scheibe im besten Sinne. Mehr lesen auf melodiva.de

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Musik

Yvonne Mwale: Msimbi Wakuda

Als Tochter der Sängerin Jelita Mwanza ist Yvonne Mwala das Singen fast in die Wiege gelegt worden. Als Kind sang sie in verschiedenen Kirchenchören und später erlangte sie in ihrer Heimat Bekanntheit als Leadsängerin der erfolgreichen sambischen Band B-Sharp. Nachdem sie 2009 bei den sambischen National Music Awards als „Best Upcoming Female Artist“ ausgezeichnet wurde, öffneten sich ihr auch international die Türen. Das dänische Plattenlabel Caravan Records nahm sie unter Vertrag und veröffentlichte 2011 ihr erstes Album „Kalamatila“.

Während sie auf ihrem ersten Album noch fast die Hälfte ihrer Songs mit englischen Titeln versieht und auch auf Englisch singt, hat sie sich auf ihrem dritten Album fast ausschließlich für ihre Muttersprache Nsenga entschieden. mehr