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Film und Buch

Familienkino im Dezember: Weihnachtliche Abenteuer und animierte Fortsetzungen

Der Weihnachtsmuffel
Seit seine Freundin ihn verlassen hat, will Grundschullehrer Paul Maddens mit dem ganzen Weihnachts-Frohsinn nichts mehr zu tun haben. Zu dumm, dass ausgerechnet er dazu verdonnert wird, das jährliche Krippenspiel der Schule zu organisieren. mehr
Regie: Debbie Isitt
Darsteller: Martin Freemann, Jason Watkins, Schley Jensen, Marc Wootton u. v. a.
FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung

Happy Rutsch
„Six degrees of separation“ auf Russisch. Wer Schräges mag, ist hier richtig. In „Happy Rutsch“ schicken die Filmemacher am Silvesterabend 20 Protagonisten auf eine chaotische Reise durch sechs verschiedene Zeitzonen des größten Landes der Erde. Neun unterschiedliche Stories werden dabei erzählt, die in zehn verschiedenen Städten stattfinden. Da muss man schon gut aufpassen, um die vielen Figuren nicht durcheinander zu bringen. mehr

Regie: Timur Bekmambetov, Alexander Woitinski
Darsteller: Ivan Urgant, S. Svetlakov, E. Plaksina, N. Presnyakov, V. Brezhneva, A. Smolyaninov, K. Vilkova, S. Garmash u. v. a.
FSK-Freigabe: ab 6 J.

Außerdem im Dezember zu sehen: Happy Feet 2 – ein neues Abenteuer der tanzenden Pinguine (mehr lesen), Alvin und die Chipmunks 3 – die singenden Streifenhörnchen mit den Helium-Stimmen sind wieder da, (mehr lesen) und: Der gestiefelte Kater – ein grandioses Shrek-Prequel, in dem wir einiges über die Herkunft des Latino-Katers erfahren. (mehr lesen) Und das alles natürlich in 3 D.

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Musik

Spritzige Chansons über das Leben: Marie Laure „Simplement la vie“

Marie Laure
Marie Laure © Hanne Moschkowitz
Neun herrlich jazzige Vocalstücke fürs easy listening präsentiert die Franco-Deutsche Sängerin Marie-Laure auf ihrem ersten Album. Mit zwei eigenen Kompositionen eröffnet die Hamburgerin ihre sympathische Song-Sammlung, ehe sie zu Coverversionen einiger sehr bekannter Jazz- und Chanson-Standards übergeht. Schnell gerät der Titelsong „Simplement la vie“ zum Ohrwurm. Selten habe ich ein fröhlicheres Lied vom Verlassen werden gehört. „Il ne va jamais revenir, il ne se souviendra jamais de moi“ – er wird nie wieder zurück kommen, nie mehr an mich denken, singt Marie-Laure – und diese Worte wollen nicht so recht zu der swingenden Musik passen, mit der sie von Buggy Braune (Piano), Thomas Biller (Kontrabass), Kai Bussenius (Schlagzeug) und Wolle Rummel (Percussions) leicht und spritzig begleitet wird. Aber dann liefert Marie-Laure die Erklärung für die frohe Stimmung: „Il y a toujours quelqu’un qui tombera amoureux de moi!“ – Es findet sich immer wieder eine neue Liebe. So (schön) ist das Leben. weiter lesen auf melodiva.de …

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Musik

Euzen: Sequel

 title=Dunkel und düster ist das Cover des neuen Albums der nordischen Elektro-Formation Euzen (ausgesprochen „you seen“). Vor gespenstisch anmutendem, finsterem Hintergrund blickt die leichenblasse Sängerin Maria Franz durchbohrend den Betrachter an. In Händen hält die Leadfrau der dänischen Band eine rätselhafte Kugel, so rätselhaft wie die Musik, die sie mit ihrem Quintett auf ihrem zweiten Album „Sequel“ präsentiert. Mit Christopher Juul an Piano, Keys und weiteren Elektro-Instrumenten, Harald Juul an Gitarre, Banjo, Mandoline und Bouzouki, Jon Pold Christensen am Bass und Kristian Uhre an Schlagzeug und Percussion, breiten die Kopenhagener einen einzigartigen Klangteppich aus, der aus abrupt wechselnden Melodien, Stakkato-Tönen und hämmernden Beats besteht. Dazwischen schlängelt sich die Stimme von Maria Franz.
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