Malia: Black Orchid
„Yellow Daffodils“ hieß das erste Album der britischen Sängerin Malia, und so, wie gelbe Narzissen schöne, aber eher allgemein verbreitete Blumen sind, waren die Jazz-Songs, mit denen sie damals debütierte, eher gefällige Stücke mit Soul, Funk und Rock-Elementen und Bandbegleitung. Zehn Jahre später präsentiert Malia auf ihrem vierten Album „Black Orchid“ wunderbare Neuinterpretationen von Jazzklassikern, fast so einzigartig wie die Blüte der schwarzen Orchidee. Mit ihrer leicht rauchigen Altstimme liefert die in Malawi geborene Sängerin auf dieser Scheibe eine wunderbare Hommage an Nina Simone. Dreizehn der schönsten Balladen hat Malia ausgewählt, um ihre Bewunderung für ihr großes Vorbild zum Ausdruck zu bringen. weiter lesen …
Kategorie: Musik
Energiegeladen, verträumt, verspielt
Esther Berlanskys zweiter Wurf: „in between“
Vier Jahre nach ihrem Debüt „Growing Up“, präsentiert die Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gesangslehrerin Esther Berlansky mit „in between“ ihr zweites Album. Mit Matthias Haus am Vibraphon, André Nendza am Bass und Oliver Rehmann am Schlagzeug, serviert sie mit ihrem Jazzquartett leicht schwingenden, anspruchsvollen Jazz, in dem ihre ungarischen Wurzeln in den Texten mit hinein fließen. weiter lesen …
Mademoiselle singt schön
Pauline Paris: „Le Grand Jeu“
Die junge Dame heißt nicht nur wie die Stadt, sie ist auch gebürtig aus Paris, und sie macht mit ihrer Band seit 10 Jahren eine Musik, die – ich würde einfach sagen – ziemlich pariserisch klingt. Auf „Le Grand Jeu“ präsentiert die Chanteuse Pauline Paris erfrischende Songs, die auf manchen Tracks wie eine Kreuzung aus Piaf und der nouvelle chansonniere Zaz klingen. weiter lesen …